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Donnerstag, 24. September 2015

Jobcenter Wolfenbüttel bezeichnet normale Menschen als Rechtsextreme

Jobcenter Wolfenbüttel bezeichnet normale Menschen als Rechtsextreme

Rechtswidriges Hausverbot beim Jobcenter Wolfenbüttel

Jobcenter schlägt mit "Nazikeule" zu...

Hallöchen liebe Leser/innen (den Teil mit der rechtsextremen Darstellung finden Sie auf der 2ten Seite), wiedermal was sehr interessantes aus der Firma Jobcenter Wolfenbüttel...
Wir (mein Bruder) und ich werden betrügerisch vom Jobcenter Wolfenbüttel bzw. von der Treuhandverwaltung Bundesrepublik Deutschland (kurz BRD) vorsätzlich in einem falschen Rechtskreis geführt/gehalten. Wir sind ja schließlich Staatsangehörige des Bundesstaates Preußen (1913). 
Der Bundesrepublik Deutschland stehen wir gegenüber!

Zu dem Schreiben des Jobcenters Wolfenbüttel:

Herr Vogel/das Jobcenter betreibt bewußt eine Personenstandsfälschung bzw. betrügt. Wir hatten die Sache normal und sachlich vorgetragen. Die betroffenen Mitarbeiter/innen verweigerten eine ordentliche Eingangsbestätigung unserer Widersprüche und lösten deshalb den Alarm aus. Vor den Gesprächen hatten wir die geforderten Wartenummern gezogen. Wenn man dann aufgerufen wird, wie es der Fall war, kann das wohl kein Stören mehr sein. Der Wartebereich ist nicht definiert bzw. abgegrenzt. Wie weit der Wartebereich sich erstreckt, kann nur vermutet werden.

Zum Beweis, eine gescannte Nummer:

Da die beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Garantenpflicht verletzt haben und somit auch Straftaten begangen haben, sahen wir uns gezwungen, auf diese Straftaten wiedermal hinzuweisen. Wir haben damit versucht, das Verhalten der Mitarbeiter/innen zu korrigieren. Deshalb fühlten sich die Mitarbeiter/innen dann wohl bedroht. Das diese uns ständig rechtswidrig bedrohen, bevormunden, knebeln etc. und somit gegen internationale Verträge verstoßen, ist dem Jobcenter scheinbar nicht bewußt.
Gemäß den geltenden Rechtsnormen ist das Hausverbot ungültig, aber im Jobcenter herrscht nunmal Willkür. Deswegen fehlt natürlich auch eine Rechtsmittelbelehrung zu dem Schreiben von Herrn Vogel.

So jetzt speziell zur Seite 1 des Jobcenters:

Herr Vogel und seine Kolleginnen/Kollegen verstoßen gegen geltendes Recht und wenn man sie auf den richtigen Weg zurückbringen will, dann meinen sie, man hätte sie massiv gestört. Herr Vogels Mitarbeiter/innen in der "Leistungsberatung" fühlten sich bedroht. Der Begriff Leistungsberatung ist schon falsch. Denn, wer wie Herr Vogel usw., das Recht nicht kennt, kann auch nicht beraten. In dem Jobcenter fehlen die wichtigsten Rechtsgrundlagen. Ich hatte Herrn Vogel und seine Mitarbeiter/innen aufgefordert, mir die Gesetze zu zeigen. Sie konnten es nicht, da sie unzureichend ausgestattet sind..
Ihr Alarm war nichts anderes als ein Panikalarm, weil sie nicht weiterwußten und nichts begründen konnten.
Es ging zum Beispiel darum, wie man richtig unterschreiben muß. Wenn man sich die total unleserliche Unterschrift von Herrn Vogel ansieht, dann weiß man wohl bescheid oder?

Das Jobcenter bzw. deren Mitarbeiter/innen beraten nicht ordentlich. Unser Fall beweist dies ganz klar.
Als ich andere Besucher über die falsche Arbeitsweise des Jobcenters nebenbei (kein direktes Gespräch) aufklärte, indem ich etwas lauter Sprach, kam Herr Vogel geeilt und meinte, wir können das Anliegen bei ihm im Büro besprechen. Nach dem Gespräch haben wir seinen Bereich verlassen, weil wir Herrn Kai Lüderitz noch über seine falsche Arbeitsweise informieren mußten. Aber Herr Lüderitz macht bei den Straftaten trotzdem weiterhin mit.
Außerdem hat Herr Vogel an dem Tag, nach dem Ende des eigentlichen Gespräches, einen Termin mit uns gemacht, den er dann später per Email an Ralf Scherer absagte.
Wieso macht Herr Vogel (Geschäftsführer) einen Termin, der per Email belegt werden kann, wenn er sich bedroht fühlte?
Dies ist wohl ein sehr merkwürdiges Verhalten von Herrn Vogel.

Beim endgültigen Verlassen des Jobcenters, haben wir niemandem gedroht, wieso auch?
Der Geschäftsführer Herr Vogel und seine betroffenen Mitarbeiter/innen mißbrauchen den Begriff "Drohung" als Schutzschild, und kriminalisieren uns, um von ihren Straftaten, wie Betrug und sonstigen Menschenrechtsverletzungen abzulenken.
Um die Mitarbeiter/innen vor dem Begehen von Straftaten zu schützen, empfehle ich, Herr Vogel usw. zu entlassen.

Wahrscheinlich ist das Jobcenter mit Flüchtlingssachen voll ausgelastet, sodaß sie keine Zeit mehr für normalen "Kundenverkehr" haben. Deswegen darf man in den Sprechzeiten wohl nichts mehr Fragen usw..

 Zu Seite 2:

Die Einschränkungen des Hausverbotes ist eine verwaltungsgemäße Fußfessel, damit er uns "Sklaven" schön gängeln kann. Herr Vogel, Herr Lüderitz usw., sind Feinde des Grundgesetzes, eines Rechtsstaates, der Demokratie, weil Sie uns die Freiheit und die Selbstbestimmung wegnehmen und die Gesetze in das menschlich Negative verdrehen und auslegen. Das Jobcenter ist keine staatliche Behörde und hat keine hoheitlichen Befugnisse.

Zu "Zur Klarstellung" von Herrn Vogel:

Grundsätzlich sind Herr Vogel und seine Mitarbeiter/innen nicht bereit etwas telefonisch zu bearbeiten. Herr Vogel und seine Mitarbeiter/innen legen einfach auf, wenn sie nicht mehr weiterwissen. Also lügen sie. Herr Vogel oder seine Mitarbeiter/innen sind gar nicht in der Lage etwas ordentlich zu bearbeiten, ansonsten wären wir nicht bei Ihnen "Kunden". Auch schriftlich sind Sie nachweislich nicht in der Lage ordentlich zu arbeiten, wie z. B. die Personenstandsfälschung ganz klar beweist.

Eine inhaltliche Diskussion in Bezug auf den Bundesstaat Preußen (1913) kann Herr Vogel bzw. seine Mitarbeitenden gar nicht führen, denn sie wissen ja zu wenig, wie das Schreiben beweist.
Herr Vogel schreibt von meiner Gesinnung, welche soll das denn sein? Und was meint Herr Vogel mit Propagieren? Herr Vogel will uns mit der Negativverwendung des Begriffes "propagieren" stigmatisieren und auch dem "dritten" Leser eine negative Gesinnung suggerieren, die es in der Wirklichkeit gar nicht gibt. Juristisch und menschlich gesehen, macht Herr Vogel damit eine "Bruchlandung". Das Gebiet für meine Staatsangehörigkeit des Bundesstaates Preußen (1913) ist nunmal definiert. Also auch der Grenzverlauf. Da brauchen wir gar nichts rückführen. Es ist auch kein ehemaliges Deutsches Reich, sondern es ist das Deutsche Reich (1913). Und "rechtsextremes" Gedankengut ist es auch nicht. Und deutscher Geschichtsrevisionismus liegt bei uns auch nicht vor, aber offensichtlich bei Herrn Vogel. Übrigens, die Begriffe "deutscher Geschichtsrevisionismus", "ehemaliges Deutsches Reich", "Antisemitismus" usw. kamen nicht von uns, sondern wurden von Herrn Vogel zur Stigmatisierung, Kriminalisierung unserer Personen eingebracht. Und Herr Vogel befindet sich in dem Bereich des Rassismus usw.. Wir haben nichts gegen Juden, wie Herr Vogel dem "dritten" Leser suggerieren will. Juden sehen wir, wie andere Menschen auch. Und wir kennen Fälle aus Herrn Vogels Firmenbereich, wo Juden von der Bundesrepublik Deutschland unwürdig behandelt wurden. Und es ist auch Herr Vogel, indessen System Verordnungen/Gesetze usw. von Adolf Hitler angewendet werden.

Siehe zum Beweis z. B. folgenden Link: 

http://xn----8sbicht0adgd0a8p.xn--p1ai/images/beweis-dokumentation-de/08/02/aktuelle_nazigesetze.pdf    

Uns ist schleierhaft, warum die exekutive Gewalt, sprich Polizei, Staatsanwaltschaft uns nicht hilft. Uns ist auch unverständlich, warum die Bundesrepublik Deutschland, die sich ja "Rechtsstaat" nennt, nicht gegen diese schweren Anschuldigungen einschreitet. Die Bundesrepublik Deutschland stellt uns zur Verteidigung keinen Rechtsanwalt zur Seite. So wie wir gelernt haben, ist unterlassene Hilfeleistung eine Straftat. Unserer Rechtskenntnis nach, haben die Alliierten gemäß ihren Befehlen/ Verordnungen/Gesetzen sofort einzuschreiten und den Sachverhalt ordentlich aufzuklären und zu verfolgen!

Zur Definition und Entwicklung der Nazikeule hier der Link:

http://www.stupidedia.org/stupi/Nazikeule